BWK Hessen-Rheinland/Pfalz-Saarland!

Geschäftsbericht 2018!
 





Was ist im Jahr 2018 geschehen?
Was haben der Landesverband und die Bezirksgruppen gemacht?
Finden Sie es heraus.



Vorwort

Liebe Kolleginnen und Kollegen

liebe BWK-Mitglieder!

das Geschäftsjahr 2018 war wieder sehr intensiv und von großem Engagement des Gesamtvorstandes und vieler Mitglieder geprägt. Dafür allen ein großes Dankeschön! Dies ist vor dem Hintergrund der aktuellen Hochphase unserer Branche und des daraus resultierenden Arbeitsumfangs umso höher zu bewerten.

Neben den „üblichen“ und bekannten Themen, gibt es aber auch Dinge, die uns von „außen“ aufgezwungen werden und die den Umfang der geschäftsführenden, organisatorischen Tätigkeiten ständig wachsen lässt. Ein Beispiel dafür ist die Einführung der Datenschutzgrundverordnung, die uns in 2018 mehr beschäftigt hat als uns lieb war.

Lieber ist uns da schon die inhaltliche Arbeit, die Beschäftigung mit „unseren“ fachlichen Themen. Da ist in erster Linie die neue Idee des Rheintags zu nennen, der in diesem Jahr zum ersten Mal stattfand und zu einer festen Veranstaltung im Jahresprogramm werden soll.


Die berufsständische Arbeit im BWK-Landesverband

zbi Zentralverband der Ingenieurvereine e.V.

Der zbi kümmert sich intensiv über die aktuellen berufsständischen Themen und hat sich in 2018 z.B. auch mit der Besoldungsfrage im öffentlichen Dienst und im Speziellen mit der Einstiegsvergütung der Bachelor- und Masterabsolventen beschäftigt. Daneben wurden in den Bereichen des Ausbaus und der Unterhaltung der digitalen und verkehrstechnischen Infrastruktur sowie des Fachkräftemangels intensive Gespräche mit der Politik in Berlin und auf Landesebene geführt. Hierzu berichtet der zbi sehr umfangreich über seine Website und die Zeitschrift (www.zbi-berlin.de)


Netzwerk Wasserwirtschaft

Runder Tisch Wasserwirtschaft in Rheinland-Pfalz

Der Runde Tisch Wasserwirtschaft RLP berät und tauscht sich über mögliche gemeinsame Veranstaltungen und Aktivitäten auf fachlicher und berufsständischer Ebene aus. Daneben werden Diskussionen über aktuelle und wasserwirtschaftliche Themen unter den Beteiligten Verbänden, Hochschulen/ Universitäten, der Kammer sowie dem Ministerirum geführt und gemeinsame Vorgehensweisen entwickelt. Im letzten Jahr standen die Themen Klärschlammverwertung, Energieeffizienz und –gewinnung, Klimafolgenanpassungsmaßnahmen, BIM sowie verschiedene Pilotprojekte des Landes RLP auf der Agenda.


Antrittsbesuch bei Herrn Denk

Am 27. 02. 2018 besuchten Joachim Kilian und Dieter Hülpüsch den neuen Abteilungsleiter Wasser des Hessischen Umweltministeriums Herrn Michael Denk und stellten ihm den BWK mit seinen vielfältigen Aktivitäten vor. Den Themen des BWK mit Fortbildungen (Jahrestagung, 1. Rheintag), Ausbildung von Ingenieuren (2015-12-Ingenieure im Studium und Beruf.pdf) und Kooperationen mit dem Kuratorium (Parlamentarischer Abend) und dem Runden Tisch WW RLP gegenüber zeigte sich Herr Denk sehr aufgeschlossen. Man kam zudem zu dem Ergebnis, das Netzwerk Wasserwirtschaft in Hessen zukünftig durch gegenseitige Information und Einbindung bei relevanten Themen (z.B. WRRL, Rheintag, Umsetzung Hess. Spurenstoffstrategie) zu stärken.


Veranstaltungen des Landesverbandes – Plattform für Kommunikation und Wissenstransfer

Fachtagung mit Mitgliederversammlung Landesverband 2018

Mit über 100 Teilnehmern war die diesjährige Fachtagung am 12.04.2018 an der Hochschule Mainz wieder sehr gut besucht. Das Motto der Veranstaltung war „Boden und Bodenabfall? Beurteilen – bewerten – verwerten“. Spannende, praxisnahe und fachlich sehr gute Vorträge mit großem positivem Echo, denn die Teilnehmer konnten wichtige und neue Informationen für Ihre tägliche Arbeit mitnehmen.

Parlamentarischer Abend des Kuratorium und der Ingenieurkammer Hessen

Mitttlerweile zum 11. Mal luden die Ingenieurvereinigungen in Hessen zum Austausch und Dialog mit der Politik in den Hessischen Landtag ein. Veranstaltet durch die Ingenieurkammer Hessen und das Kuratorium der Hessichen Ingenieurvereinigungen trafen sich rund 150 Ingenieurinnen und Ingenieure mit Vertretern der politischen Parteien im Hessischen Landtag. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Hessen gestalten: Forderungen der Ingenieure in Hessen an eine neue Landesregierung“. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion wurden aktuelle berufspolitische Themen beleuchtet und mit der Politik diskutiert, wie z.B. Vergabe und Honorierung von Ingenieurleistungen, Fachkräfte- und Nachwuchsmangel, Instandhaltung und Ausbau der Infrastruktur.

1. BWK Rheintag 2018

Der BWK – Bund der Ingenieure für Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Kulturbau e.V. hat sich zum Ziel gesezt, nach den Küsten auch die Themen rund um die deutschen Ströme Elbe und Rhein in den Fokus der Öffentlichkeit und der Fachwelt zu stellen. So veranstaltete der BWK Landesverband Niedersachsen den 7. BWK-Küstentag und der BWK Landesverband Mecklenburg-Vorpommern in diesem Jahr bereits den 2. BWK-ELBETAG.

Die BWK Landesverbände Hessen/ Rheinland-Pfalz/ Saarland, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen haben diese Ideen aufgegriffen und gemeinsam mit dem BWK Bund am 27.11.2018 den 1. BWK-RHEINTAG in den Räumen der Bundesanstalt für Wasserbau in Karlsruhe veranstaltet. Mehr als 100 Teilnehmer waren begeistert von der Idee und den sehr guten Fachvorträgen sowie dem kollegialen Austausch und der familiären Atmosphäre.

Der BWK Rheintag soll in Zukunft abwechselnd durch einen der drei Landesverbände organisiert werden. Damit soll die Veranstaltung zu einem regelmäßigen länderübergreifenden Austausch nationaler und internationaler Experten und Interessierten werden. Dabei ist der Grundgedanke, die Themen des Rheins flussgebietsbezogen und damit auch länderübergreifend in Kooperation mit den zuständigen Ministerien, Behörden, Institutionen, Kommissionen und Arbeitsgemeinschaften zu betrachten. In 2019 wird unser Landesverband Ausrichter des 2. BWK Rheintags sein. Die Vorbereitungen laufen.


Ausblick

An dieser Stelle sei schon mal auf einige Veranstaltung im Jahr 2019 hingewiesen. Es sind dies:

BWK Ehrennadel für verdiente Mitglieder

Im Rahmen der Bundesversammlung 2018 in Lüneburg wurden unsere langjährigen und aktiven Mitglieder Margit Werner, Gert Wentzel, Heinrich Krzywon, Markus Porth und Ulrich Gäfgen in Anerkernnung ihrer Verdienste um den BWK mit der goldenen Ehrennadel des BWK ausgezeichnet. Ihnen gilt unser Glückwunsch für die Auszeichnung und unser großes Dankeschön.




Zu guter Letzt

Es ist mir, wie immer, ein großes Anliegen mich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei allen zu bedanken, die durch ihr großes Engagement den BWK aktiv unterstützen und ihn tragen! Freiwillig und ohne Vergütung werden viele Stunden der Freizeit für die Vertretung der Interessen unseres Berufstandes und der Wasserwirtschaft in Deutschland geleistet. Dieses Engagement kommt allen Mitgliedern zugute. Insofern bedarf es noch mehr Schultern, auf die sich die Aufgaben verteilen können. Bitte unterstützen Sie den BWK, engagieren Sie sich im Ehrenamt – es lohnt sich. Sie werden schnell merken, dass sich die oft gestellten Fragen „ Was bringt mir das/ Was bringt mit der BWK / Was bringt mit die Mitgliedschaft in einem Verband?“ von allein beantworten werden.


Ihr Joachim Kilian     

Geschäftsbericht als pdf zum herunterladen

Haushaltsplan und die Tagesordung der Mitgliederversammlung zum Ausdrucken in DIN A4


Fachtagung 2018

Am 12. April 2018 fand in Mainz unsere BWK Fachtagung - „Boden und Bodenaushub“ statt.


Der Landesverband war wieder zu Gast an der Hochschule in Mainz bei seiner jährlich stattfindenden Fachtagung. In einem bis aus den letzten Platz gefüllten Hörsaal begrüßten Prof. Dr.-Ing. Lothar Kirschbauer, Referent für Fortbildung und unsere Gastgeberin Frau Prof. Dr.-Ing. Inka Kaufmann Alves die interessierten Zuhörerinnen und Zuhörer.


Die Vorträge der Veranstaltung beschäftigen sich im Themenkreis Boden mit Neuerungen in den sich stetig verschärfenden Kriterien u.a. der LAWA und LAGA in der Beurteilung von Bodenmaterialien bei der Wiederverwendung und Aufbereitung. Mit der Verfüllrichtlinie, des Entwurfs der Mantelverordnung und anderer Regelwerke werden der Umgang und die Verbringung von Böden immer komplexer.

Die Referenten-Vorträge beschäftigten sich mit den aktuellen Entwicklungen und Anwendungen in Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland und in Deutschland. Neben den spannenden Fragen zur analytischen Einstufung und Bewertung von Böden informieren die Referenten über die möglichen Entsorgungs- und Verwertungswege von Bodenaushub und Baggergut bei verschiedenen Baumaßnahmen und Linienbaustellen. Auch bei der Verwertung von Bauabfällen und Baggergut wurde über aktuelle Entwicklungen im Bereich des Leitungsbaus informiert.

Michael Wolf vom Regierungspräsidium Darmstadt, Abteilung Arbeitsschutz und Umwelt Wiesbaden gab ausführlich aktuelle Informationen zur Vorgehensweise bei der Anwendung von Wertelisten bei Bodenverfüllungen und Sanierungen. Dies werde für die Fachanwender immer komplexer und komplizierter. So stellt er etwas provokativ die Frage, ob sich das Umweltrecht bald so schwierig gestaltet wie unser Steuerrecht. Diese Frage wird berechtigterweise mit Beispielen aus der hessischen Verwaltungspraxis aufgezeigt. Die Grafiken erläutern die Abgrenzung der Wertelisten für Sanierungen und Verfüllungen am Beispiel Blei und beleuchteten kritisch die Tauglichkeit innerhalb des Bewertungssystems. Prüfwerte, Maßnahmenwerte, Vorsorgewerte in Abwägung der Wirkungspfade Boden-Mensch, Boden-Nutzpflanze, Boden-Grundwasser und in Verbindung mit der Nutzung des Grundstückes beim Wiedereinbau rufen förmlich nach einer einheitlichen Regelung im Dschungel der Regelwerke. Die Frage stellt sich, ob dies die Mantelverordnung leisten kann, um eine bestmögliche Verwertung von mineralischen Abfällen zu ermöglichen und den Anforderungen an die nachhaltige Sicherung und Wiederherstellung der Funktionen des Bodens im Sinne des § 1 des Bundes-Bodenschutzgesetzes (BBodSchG) näher zu bestimmen. (Bild 2)

Dr. Steffen Stubenrauch von der esm GmbH, Groß-Gerau beschäftigt sich beruflich mit der Verwertung von mineralischen Bauabfällen, als da wären Bodenaushub, Bauschutt, Straßenaufbruch, gemischte Bauabfälle, gemischte Bauabfälle, Bauholz und Metallschrott, aber auch Sonderabfälle. Er erläutert aus Sicht des Entsorgers/Verwerters die abfallrechtlichen Rahmenbedingungen bei der Deklaration, Einstufung und Entsorgung, sowie die Behandlung bzw. Aufbereitung von mineralischen Abfällen und zeigt die Möglichkeiten und Grenzen bei diesen Prozessen auf. Die Einhaltung der Abfallhierarchie nach dem KrWG §6 mit vermeiden, verwenden, recyceln, verwerten und an letzter Stelle das „schadlose“ Beseitigen sei immer geboten. Von den jährlich anfallenden ca. 250 Mio. t Bauabfällen bestünden ungefähr 70-80% aus Bodenaushub, einer natürlichen Ressource unseres Planeten. Die Abfallklassifikation erläutert er an verschieden Beispielen von Haufwerken auf den Anlagen der esm. „Bei der Behandlung/Entsorgung von mineralischen Bauabfällen ist immer zu beachten, die stofflichen Eigenschaften sowie die technischen Möglichkeiten der Verwertung mit dem Abfall-, dem Bau-, und dem Immissionsschutzrecht in Einklang zu bringen“, stellte Steffen Stubenrauch als wesentlichen Punkt in seinem Vortrag heraus. (Bild 3)

Dipl.-Ing. Christoph Woywod vom Unternehmen Hülskens Wasserbau GmbH & Co. KG, Wesel vermittelte interessante Aspekte und Informationen zum Umgang mit Nassbaggergut und welche Bedeutung es in unserem Entsorgungskreislauf hat. Es ist Material aus reinen Bodenarten, vermischtem Bodenmaterial oder Aushubmaterial mit unterschiedlichem Anteil an mineralischen und organischen Bestandteilen, das im Zuge der Gewässerunterhaltung und bei Ausbaumaßnahmen an und im Gewässer zur Gewährleistung der Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs und des Wasserabflusses anfällt. Christoph Woywod gibt anschaulich einen Einblick in die verschiedenen Baggermethoden auf und am Wasser, die damit verbundenen Maschinenausstattungen und die entsprechenden Transportmittel. Er schildert welche Methoden bei der anschließenden Aufbereitung erforderlich sein können, von der Korngrößenklassierung, Sortierung, Entwässerung bis zur biologischen Behandlung oder Immobilisierung von Schadstoffen oder thermischer bzw. chemischer Verfahren anhand von den diversen Aufbereitungsanlagen. Das Material werde unterschiedlichen Verwertungen zugeführt, so z.B. auf oder in landwirtschaftlich, forstwirtschaftlich und gärtnerisch genutzte Böden, als Ersatzbaustoff in technischen Bauwerken, zur Rekultivierung von Bergbaufolgelandschaften, im Deponiebau, Deichbau, in Kiesgruben, in Tagebaurestlöchern, als Substitut für primäre Rohstoffe in der Produktherstellung (Ziegel, Pellets). Auch dabei seien die gezeigten Regelwerke und Verfahren einzuhalten, ehe das Material in die Wiederverwertung und Einbau gehen dürfe, erläuterte Woywod. (Bild 4)


Von der Hochschule Koblenz befasst sich Prof. Dr.-Ing. Jürgen Quarg-Vonscheidt mit der Beurteilung selbstverdichtender und zeitweise fließfähiger Böden (abgekürzt ZFSV) für statische Berechnungen und gibt den Zuhörern einen aktuellen Stand der Diskussion zum Arbeitsblatt DWA-A 127. Alleine die Begriffsbestimmung, Einsatzbereiche und die Eigenschaften inklusive der Zuschlagstoffe, die beschrieben werden, scheinen nur einem ausgewählten Personenkreis von Ingenieurgeologen und Bauingenieure geläufig. Jürgen Quarg-Vonscheidt berichtet über die Vorteile und die Bedingungen bei flüssigen Grabenverfüllungen, die erforderlichen Eigenschaften der Flüssigböden für unterschiedliche Einsatzbereiche hinsichtlich Standsicherheit, Auftriebssicherheit, Prüfvorschriften oder der Messung von Fließgrenzen. Das besondere Augenmerk lag auf dem Entwurf des Arbeitsblattes DWA-A 127 zur statischen Berechnung von Abwasserleitungen und –kanälen. Abschließend stellte der Referent noch die experimentellen Untersuchungen und den Vorschlag zur Bemessung von Rohrleitungen in Flüssigböden von Prof. Achmus von ARSIC* am IKT vor.

Im Anschluss an die Tagung traf sich der Landesverband zur jährlichen Mitgliederversammlung und ehrte dabei die langjährigen Mitglieder des Verbandes.


Wir danken allen Referenten für Ihre engagierten und fachlich informativen Vorträge.


Dr. Claudia Roth




Prof. Dr.-Ing. Inka Kaufmann-Alves

Hochschule Mainz
Begrüßung

Prof. Dr.-Ing. Lothar Kirschbauer

BWK Forbildungsreferent

Begrüßung und Moderation





Dipl.-Ing. Michael Wolf

vom Regierungspräsidium Darmstadt, Abteilung Arbeitsschutz und Umwelt, Wiesbaden befasste sich eingehend mit der Beurteilung von Boden und Aushubmaterial hinsichtlich Wiedereinbau und Verwertung.
Vortrag
Artikel





Dr. Steffen Stubenrauch


von der esm GmbH, Groß-Gerau gibt einen Überblick über die Verwertung von mineralischen Bauabfällen aus Sicht eines zertifizierten Entsorgungsfachbetriebes.

vortrag

Dipl.-Ing. Christoph Woywod

von der Hülskens Wasserbau GmbH & Co. KG bringt den Themenkreis rund um das „wässrige“ Baggergut auf See und in Binnengewässern den Wasserwirtschaftlern etwas näher.

vortrag

Prof. Dr.-Ing. Jürgen Quarg-Vonscheidt


von der Hochschule Koblenz bildet den akademisch-rechnerischen Abschluss der Veranstaltung mit der Beurteilung selbstverdichtender und zeitweise fließfähiger Böden (abgekürzt ZFSV).


vortrag

Mitgliederversammlung


Am 12. April 2018 fand im Anschluß an die Fachtagung unsere BWK Mitgliederversammlung - statt.

Die Niederschrift finden Sie hier: PDF



Ehrung der Jubilare:


Wie jedes Jahr fand die Ehrung der anwesenden Mitglieder statt. Joachim Kilian und Dieter Hülpüsch übereichten die Urkunden





Jubilare 60 Jahre
Armin Müller - Alfred Loos



Jubilare 50 Jahre Mitglied
Willi Brandl





Jubilare 40 Jahre
Carl Anger - Otfried Vaupel





Jubilare 25 Jahre

Heidrun Kunstler - Hilmar Koch - Barbara Hülpüsch - Alexander Hübinger




Ernennung eines Ehrenmitgliedes


Der Landesvorstand schlägt der Mitgliederversammlung vor, aufgrund seiner außergewöhnlichen Verdienste um den BWK Herr Dipl.-Ing. Edgar Freund zum Ehrenmitglied zu benennen. Bereits im September 2017 wude er vom BWK Bundesverband zu dessen Ehrenmitglied ernannt.

Daher ernennt die Mitgliederversammlung Herrn Edgar Freund einstimmig zum Ehrenmitglied des BWK Landesverbandes Hessen/Rheinland-Pfalz/ Saarland.





Edgar Freund, ein Ingenieur für die Umwelt


Der Landesverband Hessen – Rheinland-Pfalz – Saarland ehrt ihn bei der Mitgliederversammlung am 12.04.2018 für seine langjährigen Verdienste als Ehrenmitglied

Es gäbe sehr viel mehr Würdigendes um das Engagement und die Verdienste für den und im BWK Landesverband über Edgar Freund zu berichten, als wir hier in diesem Beitrag aufzählen können. So sollen im Folgenden nur ein paar wesentliche Meilensteine zu seinem beruflichen Werdegang und seiner BWK-Ämter gezeigt werden, welche die Person Edgar Freund auszeichnen. Wenn jemand das Etikett „Ingenieur für die Umwelt“ verdient, dann er.

Beruflich begann seine Laufbahn mit dem Studium des Bauingenieurwesen an der Technischen Hochschule in Darmstadt, heute TU Darmstadt, von 1970 bis 1976. Nach Abschluss des Studiums wurde er „Baureferendar“ am Regierungspräsidium in Darmstadt bis 1978. Nahtlos ging seine berufliche Laufbahn weiter zur Hessischen Landesanstalt für Umwelt (HLfU) bis 1988, wo er die Aufgaben eines Technischen Dezernenten für Gewässerschutz sowie Anlagen- und Einleiterüberwachung übernahm. Der fachlichen Richtung treu bleibend, übernahm er als Leiter das Referat Abwasserwesen im hessischen Ministerium für Umwelt und Reaktorsicherheit von 1988-1990, danach dann das Referat Grundsatzfragen und Planungen in der kommunalen Abfallwirtschaft, dem er bis 2000 vorstand. In einem wachsenden Ministerium mit einem erweiterten Aufgabenfeld leitete Edgar Freund bis zu seinem wohlverdienten Ruhestand im Jahr 2015 die Abteilung Abfallwirtschaft, Bergbau, Klima und Immissionsschutz.

Auch wenn Namen manchmal Schall und Rauch sind, die Aufgaben und Themen, die den Bauingenieur Freund begleiteten sind unter einem Dach zusammenzufassen: Umweltschutz und Umweltreinhaltung in all seinen Facetten, vom der Abwassertechnik über Abfallablagerung und -transport, Rohstoffgewinnung und -versorgung, Anlagengenehmigungen und -inspektionen, Luftreinhaltung, Lärm- und Klimaschutz. In den letzten Jahren seiner Tätigkeit beschäftigte ihn auch das sehr umstrittene „Fracking“ und dessen Gefahren für die Umwelt bei der Erdöl-Rohstoffgewinnung.

Doch nun noch ein paar Worte zu seinem Wirken beim BWK: Viele ältere Mitglieder erzählen auch heute noch wie „Man(n)“ „früher zum BWK kam“ und so bestätigt das auch Edgar Freund. In der Wasserwirtschaft wurde man im öffentlichen Dienst dazu schlichtweg „verhaftet“: Bei Dienstantritt gab es den Aufnahmeantrag vom Vorgesetzten auf den (Schreib)Tisch mit einem ähnlichen Satz wie: „Füll das Formular mal aus, dann bis du Mitglied im BWK, das machen alle Wasserwirtschaftler hier so.“ So oder so ähnlich muss es auch bei Edgar Freund gewesen sein, denn seine Beitrittserklärung aus dem Jahr 1977 bezeugt, dass er damals gerade mal frisch beim Regierungspräsidium Darmstadt als Baureferendar seinen Dienst angetreten hatte. Doch nur Mitglied, das war dann doch etwas zu wenig Einsatz für ihn beim BWK Landesverband, Bezirksgruppe Darmstadt. Am 30.5.1985 übernahm er nach der Wahl, das Amt zum Fortbildungsreferenten im Landesverband Hessen und die Aufgabe sich um die Angebote in der Weiterbildung der BWK‘ler zu kümmern, die Seminare und Exkursionen zu planen und zu organisieren. Zusätzlich zu dieser anspruchsvollen Aufgabe sprang er am 27.10.1987 in die Bresche und übernahm zusätzlich in einer „Ersatzwahl“ den Vorsitz des Landesverbandes Hessen; das Amt wurde bei der Mitgliederversammlung am 23.03.1988 in Friedberg bestätigt.

In der Zeit von 1997 bis 2006 baute er die Zeitschrift Wasser und Abfall durch den Verlag der „Wasser und Boden“ auf und hat bis heute für diese Zeitschrift die Schriftleitung. Auf der Ebene des BWK-Bundesverbandes leitete er 2006 eine Arbeitsgruppe, die sich mit der perspektivischen Entwicklung und den zukünftigen Aufgaben des Bundesverbandes BWK beschäftigte. So war es nicht ganz abwegig, dass er im Jahr 2007 Präsident des BWK-Bundesverbandes wurde und dieses Amt bis im Jahr 2015 innehatte.

Der Vorstand des Landesverbandes Hessen – Rheinland-Pfalz – Saarland und seine Mitglieder danken Edgar Freund für sein Engagement, sein aktives Wirken im BWK und seine Treue zum BWK über mehr als 40 Jahre. Wir freuen uns, ihn auch weiterhin als Ehrenmitglied aktiv dabei zu haben und sind uns sicher, dass er auch künftig für den Umweltschutz tätig sein wird.

Dr. Claudia Roth


Aktionen 2018




Beiratssitzung WRRL Hessen


Der GF hat an der Sitzung teilgenommen und berichtet stichpunktartig, das Protokoll ist im Internet s.u. eingestellt.


Die Wasserforen hatten ca. 250 Teilnehmer. Die Termine der Kommunalbereisung 2018 des HMUKLV zur Frage der Unterstützung der Kommunen sind auf der Homepage der WRRL eingestellt.


Die P-Elimination wird an manchen Gewässern erreicht, Schwarzbach DA noch nicht Schwellenwert von 0,1 mg um 100% überschritten

Maßnahmenumsetzung wird nicht durch Genehmigungen /Behörden verzögert, die Beratung ist zu intensivieren, um Maßnahmen in die Umsetzung zu bekommen, bis heute wurde ca. 1 MRD Euro ausgegeben. Umsetzungsgrad ca. 20% Maßnahmengruppe 1-3

Beschwerde NABU und BUND bei der EU

Herr Hartung vom NABU will Druck aus der EU erreichen, damit Umsetzung vorangetrieben wird. Herr Denk hofft, daß „der Schuß nicht nach hinten los geht“ und die Bundesländer sich mit der Definition von neuen Zielen beschäftigen.

Gewässerberatung

In 2018-2020 für 15,3 Mio € für Beratung, ab nächstem BWP sollen Verträge an die Bewirtschaftungsperiode angepaßt werden.

Beirat

Der Beirat soll wie bisher erhalten bleiben, möglich und gewünscht sind Kleingruppen zu speziellen Themen, ggfs. unter Hinzuziehung externer Sachverständiger. Es ist zu klären, ob die Vorbereitung des nächsten BWP mit Beiratssitzungen erfolgt, zumindest soll eine frühzeitige Beteiligung der Beteiligten erfolgen.

Die Beiratsmitglieder sollen überlegen, welche Themen zur Vorbereitung/ im Vorfeld diskussionswürdig sind

Info: Wasserforum am 20. Nov. 2018 im Kongreßzentrum Gießen mit dem Thema: Mikroschadstoffstrategie des Bundes. Herr Denk wird teilnehmen.

Die Vorträge und die Niederschriften der Sitzungen können eingesehen werden unter:   Flussgebiete





Bundesvorstandssitzung


Für den Landesverband NRW hebt Herr Sustrath besonders hervor, dass der Großteil der im Jahr 2016 gewonnenen studentischen Probemitgliedern gehalten werden konnte.

Herr Hülpüsch hebt für den Landesverband Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland eine gute Zusammenarbeit mit dem ZBI und dem damit möglichen Zugriff auf die Bundesregierung hervor. Zudem verliefen eine gemeinsame Landestagung DWA und BWK sowie eine Veranstaltung zur AwSV sehr positiv. Die Vorbereitungen für den 1. BWK-Rheintag laufen mit dem Schwerpunkt eines Austausches der vielfältigen Rhein-Akteure.

In mehreren Landesverbänden stehen in den Jahren 2018 und 2019 Neuwahlen des Vorstandes an. Teilweise gestaltet es sich schwierig, Funktionsträger zu gewinnen. Herr Porth bittet darum, bei den Referenten des Bundeskongresses 2018 in Lüneburg Kurzbeiträge (10 000 Zeichen) zu den von ihnen referierten Themen einzuwerben, die für die Vorbereitung des Kongresses in das Septemberheft aufgenommen werden sollen.

Zudem werden die Landesverbände um Kurztexte zu Veranstaltungs-ankündigungen und -berichten zur Aufnahme in die Grünen Seiten gebeten.

Die Anregungen aus den Sitzungen der Bezirksgruppenvorsitzenden werden aufgegriffen und bearbeitet.

  • Arbeitsgruppe „BWK 2025“

Herr Schüttrumpf lädt dazu ein, die in dem Papier „BWK 2025“ genannten Perspektiven mit Aktivitäten zu belegen. Dazu sind alle Teilnehmer der Vorstandssitzung eingeladen, am 24. Februar ab 08.30 Uhr an einem Workshop teilzunehmen.

Den gesamten Bericht ist in der pdf-Fassung des Geschäftsberichtes nachzulesen.





ZBI Hauptvorstandssitzung

Die letzte Hauptvorstandssitzung fand am 16.03.2018 in Berlin statt. Joachim Kilianals Teilnehmer berichtete über die Neuwahl von dem Präsidenten Grunau, des Vizepräsidenten Leymann und den Aktionen des ZBI in Berlin.

Die aktuelle Pressemitteilung des ZBI zur Besoldung der Angestellten im öffentlichen Dienst ist zu finden unter: http://zbi-berlin.de/index.php/311-stoppt-den-abbau-des-technischen-personals-im-oeffentlichen-dienst



Geschäftsführertagung

Themen waren hauptsächlich Erfahrungsaustausch zwischen den einzelnen Landesverbänden, die neue homepage des BWK Bund, welche von den Landesverbänden übernommen werden soll, der Ablauf der Bundesversammlung sowie über die Datenschutzgrundverordnung.. Daneben wurde sich ausgestauscht über den Küstentag, Elbetag und den Rheintag.

In fast allen Landesverbänden wird die ehrenamtlich Tätigkeit, wie z.B. die der Bezirksgruppenvorsitzenden verstärkt durch Kolleginnen und Kollegen aus den Ing.-Büros und Verbänden wahrgenommen.

Info: Veröffentlichungen für die Grünen Seiten sind an Catrina Brüll und Gabi Gerhard zu senden.



Hessischer Klimaempfang

Im Schloß Biebrich fand der von Thomas Ranft moderierte 8. Empfang statt. Frau Staatsministerin Priska Hinz stellte in Ihrer Eingangsrede den Integrierten Klimaschutzplan Hessen 2025 vor. Gastredner war Herr Prof. Dr. Schellnhuber vom Klimaforschungs-institut Potsdam, der in sehr eloquenter und außergewöhnlich lebendiger Art und Weise zum Thema Klima und Klimaerwärmung aus seinem umfangreichen Wissen und Erfahrung bzw. aus seinem Leben und Wirken berichtete. Eindringlich erläuterte er auch die Handlungserfordernisse für die Politik und für Jedermann.

Zum Nachsehen:

Klimaempfang auf youtube





Beiratssitzung WRRL Hessen

Als Teilnehmer des BWK ist ab der kommenden Sitzung ein neuer Vertreter für Joachim Kilian zu bestimmen. Die Themen der Sitzung waren:

TOP 2: Herr Denk: Hessen versucht, in Europa einen gleichen Bewertungsmaßstab zu erreichen TOP 3: Herr von Keitz: BWK soll eine Person bestimen, die sich bei der Umsetzung des nächsten BWP einbringt.

TOP 4: Ute Göttlicher: Ein Beratungsleitfaden ist auf der homepage des LLH veröffentlicht TOP 5: Wasserforum 20. Nov. 2018 in Gießen

TOP 6: Herr Denk: Reduzierung Salzbelastung im Weser-Einzugsgebiet Es wird geprüft, ob eine Versenkung des Abwassers unter Tage erfolgen kann. Bisher gibt es keine Hinweise darauf, daß dies nicht möglich wäre. Ein Gutachten hierzu ist beauftragt.

TOP 7: Herr Denk: Spurenstoffe Hessisches Ried, Nachzulesen in der hessischen Spurenstoffstrategie Hessen....…

TOP 8: Fr. Siegert: Wasserentnahmen und Niedrigwasser vom NABU H. Hartung Es geht wohl um ein Gewässer im Vogelsberg, welches regelmäßig trocken fällt. Infos zur Rechtslage hinsichtlich Wasserentnahme.

TOP 9: Versch. - Termin

Die Vorträge und die Niederschriften der Sitzungen können eingesehen werden unter:   Flussgebiete


Parlamentaricher Abend im Hessischen Landtag

Thema:

Ingenieurdialog zur Landtagswahl

Der Parlamentarische Abend der Ingenieurkammer Hessen und des Kuratoriums Hessischer Ingenieurvereinigungen fand wieder wie gewohnt im Hessischen Landtag statt.

Die Ingenieurkammer Hessen und das Kuratorium Hessischer Ingenieurvereinigungen nahmen den diesjährigen Parlamentarischen Abend zum Anlass, um wichtige Anliegen der Ingenieure in Hessen im Vorfeld der Landtagswahl, die am 28. Oktober 2018 stattfindet, in die Politik zu tragen.

Die Veranstaltung stand unter dem Motto: „Hessen gestalten: Forderungen der Ingenieure in Hessen an eine neue Landesregierung“. Die Veranstaltung wurde durch Landtagspräsident Norbert Kartmann eröffnet. Danach folgten die Grußworte von Staatssekretär Mathias Samson vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung sowie von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Udo F. Meißner.

Im Anschluss diskutierten Dipl.-Ing. Jochen Ludewig, Vorsitzender des Kuratoriums Hessischer Ingenieurvereinigungen, Dipl.-Ing. Jürgen Wittig, ÖbVI, Vizepräsident der Ingenieurkammer Hessen und Vorsitzender des Arbeitskreises HOAI der Bundesingenieurkammer sowie Dr.-Ing. Erich Rippert, Vorstandsvorsitzender AHO e. V., Ausschuss der Verbände & Kammern der Ingenieure & Architekten für die Honorarverordnung e. V. im Rahmen einer Podiumsdiskussion über geeignete Rahmenbedingen für . Moderiert wurde die Podiumsdiskussion von Dr. Matthias Alexander/FAZ)

Hier wird auf das Fotoalbum der Ingenieurkammer Hessen verwiesen:

FOTOS

Bericht der IngKH in der Beilage zum Deutschen Ingenieurblatt



ZBI-Hauptvorstandssitzung


Auf der Hauptvorstandssitzung am 23.11.2018 war Joachim Kilian verhindert. Ein Nachfolger für Claus Hinrichs – der BWK Vertreter im ZBI-Vorstand wird gesucht.

Im AK4 des zbI arbeitet nun von der Bezirksgruppe Hanau Heidrun Kunstler mit.





Sitzung Landesbeirat Hochwasserrisikomanagement RLP


Das Protokoll finden Sie hier.





Neues Fördermitglied

Dingler Wasser GmbH, Gutleutstraße 169-171, 60327 Frankfurt a. M.

ist eine professionelle Umwelt-Service-Unternehmen im Bereich urbanes Wassermanagement. Auf der Grundlage zuverlässiger, praktischer und effizienter Konzepte des Umweltmanagements in Europa kombiniert unser Unternehmen fortschrittliche Technologien mit Schlüsselpunkten der städtischen Wasserumgebung in China, um optimale Strategien für das Wassermanagement zu entwickeln. Dies eröffnet ein neues Kapitel der Umweltschutz in der Welt.

Mehr Informationen:    Homepage





Neue Mitglieder

Im Jahr 2018 konnten wir 30 neue Mitglieder begrüßen. Eine Liste ist in der pdf Version des Geschäftsberichtes enthalten.

Geschäftsbericht



Druck der AwSV und des WHG

Die Broschüren können bei den Bezirksgruppenvorsitzenden oder dem Geschäftsführer abgeholt werden.






Liebe BWK-Mitglieder,


bitte erteilen Sie zur Abbuchung des Mitgliedsbeitrages ein SEPA Mandat.

Ein Lastschriftmandat wird durch die Mandatsreferenz (Ihre Mitgliedsnummer) und unsere Gläubiger-Identifikationsnummer (DE30ZZZ00000208173) gekennzeichnet, die von uns bei allen Lastschrifteinzügen angegeben werden.

Ihr Mitgliedsbeitrag wird dann künftig im März/April und für die Mitglieder, die halbjährliche Zahlungsweise haben zusätzlich im September abgebucht.

Sollte Ihre uns bekannte Bankverbindung nicht mehr aktuell sein, z.B. durch Bankwechsel oder Fusion von Banken, bitten wir Sie um Nachricht.

Sofern Sie Fragen haben, kontaktieren Sie mich gerne.


Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Hartmann

(Schatzmeister)


SEPA Lastschrift-Mandat





Bezirksgruppen des Jahres: 1. Platz BG Stade - 6 Veranstaltungen mit 143 Teilnehmern
                         2. Platz BG Braunschweig - 6 Verantaltungen mit 79 Teilnehmern
                         3. Platz BG Hagen - 5 Veranstaltungrn mit 109 Teilnehmern

(Anm.: wenn es einen 4. Platz gegeben hätte, wäre dies die BG Hanau mit 5 Veranstaltungen und 70 Teilnehmern gewesen!!!)



Joachim Kilian:

"Wir machen was draus!"


Veranstaltungen


Die neue AwSV


Am 10. 01.2018 fand in den Räumen des Ministeriums für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten eine Veranstaltung zur neuen AwSV statt. Diese war mit knapp über 50 Teilnehmern und dank der sehr guten Referentinnen und Referenten ein voller Erfolg. Als kleines „Geschenk“ wurde den Teilnehmern die neue AwSV Broschüre des BWK übergeben. Die Broschüre wurde auf Anregung der beiden Landesverbände Hessen/Rheinland-Pfalz/ Saarland und Nordrhein-Westfalen durch den Bundesverband erstellt und kann kostenlos über unsere Geschäftsstelle bezogen werden.


In seiner Begrüßung lobte der Abteilungsleiter im Ministerium Herr Dr. Manz ausdrücklich die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem BWK Landesverband sowie allen Verbänden und Institutionen der Wasserwirtschaft in Rheinland-Pfalz, die sich regelmäßig auch im Rahmen des Runden Tisches Wasserwirtschaft austauschen und gemeinsam Themen der Wasserwirtschaft entwickeln.


19. Fachtagung Emmelshausen

4. Reinigungsstufe

Spurenstoffe im kommunalen Abwasser

1. BWK-Rheintag

fand In Karlsruhe statt.

Der BWK-RHEINTAG soll zu einem regelmäßigen länderübergreifenden Austausch nationaler und
internationaler Experten und Interessierten werden. Der Grundgedanke dabei ist, die Themen des Rheins flussgebietsbezogen und damit auch länderü bergreifend, in Kooperation mit den zustä ndigen Ministerien, Behörden, Institutionen, Kommissionen und Arbeitsgemeinschaften zu betrachten.

Hinweis:

Veranstaltungsliste aller Veranstaltungen finden Sie im

Geschäftsbericht.



Bundesversammlung Lüneburg

Ulrich Hartmann hat einen kleinen filmischen Rückblick auf die BWK-Tagung zusammengestellt:
https://youtu.be/Lj9npi4CD_k

Die Auszeichnung „BWK-Bezirksgruppe des Jahres“ wurde vergeben. s. Foto unten

Es wurden die drei Bezirksgruppen mit den meisten Aktivitäten (Anzahl durchgeführte Veranstaltungen) ausgezeichnet. (1., 2. und 3. Platz). Eine Urkunde wurde übergeben.

Bei Gleichstand entscheidet die Gesamtanzahl der Teilnehmer. Die drei Bezirksgruppen bekommen jeweils eine Freikarte zur Teilnahme am Bundeskongress. Die Freikarte darf nicht vom Bezirksgruppenvorsitzenden bzw. einem Delegierten des Bundeskongresses genutzt werden.

Vom verantwortlichen Redakteur der Wasser und Abfall Markus Porth wurde gebeten, Referenten von Fortbildungsveranstaltungen zu Artikeln in unserer Zeitschrift einzuwerben. Ein Mustertext hierzu versandte er an die Mitglieder des Bundesvorstandes, welcher auch von den Bezirksgrupen verwandt werden kann.

Weitere Informationen finden Sie unter:

Springer

Dort können Sie auch einen Blick in das aktuelle Heft werfen.

Sie können sich nach dessen Vorlage mit dem Protokoll und den Folien aus der Versammlung hierüber informieren:


Protokoll  Folien  folgt noch




Jahresfahrten



Ulrich Hartmann filmt und stellt seine Videos der

Exkursionen (z.B. BG Darmstadt) für alle auf seiner Internetseite zur Verfügung.


Exkursionen der Bezirksgruppe Mittelhessen

14.06.2018
Exkursion zur Gießereialtsanddeponie Nieder-Offleiden

Kurzer Überblick über den Tagebaubetrieb der MHI Gruppe (Mitteldeutschen Hartstein-Industrie GmbH) und anschließend Führung über die Deponie der HIM GmbH

05.09. bis 08.09.2018

Fachexkursion Raum Passau

Besichtigung Klärwerk I - Pilotanlage zur Phosphor-Rückgewinnung der Stadt Nürnberg

Besichtigung Maßnahmen zum Hochwasserschutz, Vorlandmanagement an der Donau im Raum Deggendorf und von Renaturierungsmaßnahmen an der Unteren Isar im Raum Vilshofen

Besichtigung Erlebniswasserkraftwerk mit Schleuse in Ybbs (Österreich)

Führung Geotop „Wackersdorfer Braunkohle“



Exkursion der Bezirksgruppe Darmstadt

06.bis 08.09.2018

Studienfahrt

Baustelle Moselschleuse, Vortrag und Besichtigung

Abwasserverband SIDEN- Großbaustelle Kläranlage Bleesbrück, Vortrag und Besichtigung

Masterplan „Wunne mat der Wooltz“, Präsentation zur Städtebaulichen Entwicklung eines Industriestandortes und Besichtigung

Hochmoselübergang


Exkursion der Bezirksgruppe Hanau

29.08.-1.9.2018

Studienfahrt nach Leipzig

Als Programmpunkte sind Besichtigungen von Talsperren in Thüringen, der Lindenauer Hafen in Leipzig und Renaturierung im Tagebau geplant


Gemeinsame Exkursion der Bezirksgruppe Mainz/Wiesbaden mit der DWA

vom 17.09. bis 20.09.2018

Wasserwirtschaftliche Fachexkursion Lüneburg/Uelzen

  • Besichtigung/Vortrag Wasserspeicher und Grundwasseranreicherung

  • Besichtigung Zuckerfabrik Uelzen

  • Besuch Hundertwasserbahnhof Uelzen

  • Besichtigung der 2 Schleusenanlagen Esterholz bei Uelzen

  • Besichtigung des Schiffshebewerks Scharnebeck

Programm

Bericht



Vorstand und Bezirksgruppenvorsitzende

Neue Bezirksgruppe Mittelhessen


Am 25. Januar 2018 fand die konstituierende Mitgliederversammlung der beiden Bezirksgruppen Marburg und Friedberg/Wetzlar statt. Die 37 anwesenden Mitglieder haben einstimmig für die Fusion der beiden Bezirksgruppen zu einer neuen Bezirksgruppe gestimmt. Die neue Bezirksgruppe trägt den Namen „Mittelhessen“. Neben den beiden Beschlüssen wurden auch Wahlen des neuen Vorstandes durchgeführt:


Vorsitzende: Anja Müller,  Stellvertreter: Hubertus Pfaff


Beisitzer: Carl Anger, Solveig Beyer, Hendrik Ebert, Hilmar Koch, Frank Reißig und Dirk Wamser

                                Solveig Beyer, Dirk Wamser, Anja Müller, Hilmar Koch,
                                Vordere Reihe: Hendrik Ebert, Frank Reißig, Hubertus Pfaff

leider fehlt Carl Anger.



Neuer Vorsitz in der Bezirksgruppe Montabaur


Begrüßen können wir den neuen Vorstand der Bezirksgruppe Trier. Am 16.03.2018 hat es Neuwahlen gegeben, Neuer Vorsitzender ist Alexander Hübinger vom gleichnamigen Ing.-Büro in Montabaur, Stellvertreter bleibt Ulf Heinemann vom gleichnamigen Büro in Altenkirchen.

Abgegeben hat den Vorsitz Harald Oster, der diesen über ungezählte Jahre inne hatte. Für diese erfolgreiche Arbeit danken wir ihm recht herzlich. 

Neuer Vorsitz in der Bezirksgruppe Trier


Begrüßen können wir den neuen Vorstand der Bezirksgruppe Trier. Am 16.12.2018 hat es Neuwahlen gegeben, Neuer Vorsitzender ist Eric Krischel von der Stadt Trier, Stellvertreter ist Alexander Hammel, ebenfalls von der Stadt Trier. Beide bekommen Unterstützung durch Mark Bailey, sie alle heißen wir recht herzlich willkommen in unserem Landesvorstand und wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg bei der Bezirksgruppenarbeit. Unsere Unterstützung ist Ihnen gewiß.

Nach insgesamt 25! Jahren haben damit Holger Kugel und Heinrich Krzcywon den Vorsitz abgegeben. Für diese lange Zeit sehr erfolgreicher Tätigkeit möchte ich im Namen des gesamten Vorstands unseren Dank für die geleistete Arbeit aussprechen und wünsche beiden für die Zukunft alles nur erdenklich Gute.


Eine Übersicht über den gesamten Landesvorstand enthält nach download die folgende Liste



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